Fujitsu LifeBook A Reparatur Wien
Ziehst du beim A530 das Kabel, ist nach zehn Minuten Schluss — und beim A555 reagiert die halbe Tastenreihe nicht mehr. Die A-Serie ist Fujitsus günstige 15,6-Zoll-Linie: dickes Kunststoffgehäuse, bei den älteren Baujahren ein Wechselakku, der von außen herausrutscht, oft noch eine Wartungsklappe und ein DVD-Laufwerk. Reparo tauscht in Wien Akku ab 149 €, Panel ab 149 € und Tastatureinheit ab 99 €, mit 6 Monaten Garantie. Diagnose 25 €, entfällt bei Reparatur.
Wir reparieren A357, A359, A512, A514, A530, A531, A532, A544, A555, A555/G, A556, A557 sowie die AH-Geschwister AH512, AH530, AH531, AH532, AH544, AH562 und AH564 — dazu die neuen A3510 und A3511. Welches davon bei dir steht, verrät das Typenschild an der Unterseite.
Welche Reparatur braucht dein LifeBook der A-Serie?
Wähle das Symptom, das auf dein Gerät passt. Die Zahl daneben ist ein Startwert für die A-Reihe; verbindlich wird der Betrag nach dem Diagnose-Check um 25 €, der bei einer Reparatur vollständig auf die Rechnung angerechnet wird.
* Die genannten Werte sind Startpreise für die A-Reihe. Der Diagnose-Check kostet 25 € und wird bei einer Reparatur komplett auf den Endbetrag angerechnet.
Vom Dauerbetrieb an der Steckdose zurück zum mobilen Gerät
- Termin buchen oder anrufen — Modellnummer von der Unterseite bereithalten
- In Wien: Abholung an deiner Adresse (Zone A 14,90 € / B 17,90 € / C 18,90 €, Rückgabe inklusive) — sonst per Post
- Diagnose-Check, konkreter Betrag, deine Entscheidung
- 6 Monate Garantie auf Ersatzteil und Einbau
Der Wechselakku ist das Merkmal, an dem die A-Serie hängt
Bei fast allen LifeBooks der A-Reihe bis Baujahr 2018 sitzt der Akku als eigener Block in der Unterseite, gehalten von zwei Schiebern. Du drehst das Gerät um, schiebst beide Riegel zur Seite, und die Zelle rutscht heraus — ohne Schraubendreher, ohne geöffnetes Gehäuse. Das ist der Grund, warum sich der Akkutausch hier auch nach zehn Jahren noch lohnt: Die Arbeit selbst ist kurz, das Geld steckt im Teil.
Genau dieser Aufbau hat noch einen zweiten Vorteil. Bläht sich eine Zelle auf, drückt sie bei der A-Serie nach unten gegen die Bodenplatte und nicht von innen gegen Touchpad und Tastatur. Der Schaden bleibt dadurch auf den Akku beschränkt, und wir können ihn spannungsfrei herausnehmen, ohne vorher das halbe Gerät zu zerlegen. Bei den dünnen Ultrabooks derselben Marke sieht das anders aus — dort steckt die Zelle fest im Gehäuse.
Eine Ausnahme gibt es allerdings, und sie betrifft die neuen Geräte. Beim A3510 und beim A3511 ist der Akku innenliegend und über die Bodenplatte verschraubt. Die beiden haben dafür eine echte Wartungsklappe, unter der Speicher und Datenträger ohne vollständige Demontage erreichbar sind. Wer bei diesen Modellen den Akku wechseln will, kommt ums Öffnen also nicht herum, dafür sind Aufrüstungen umso einfacher.
Welcher Akku in dein LifeBook gehört
Fujitsu hat bei der A-Reihe über die Jahre nur eine Handvoll Akkutypen verwendet, und mehrere Baureihen teilen sich denselben. Genau das ist heute die gute Nachricht: Weil dieselbe Zelle in sehr vielen Geräten steckt, ist der Markt dafür groß und die Beschaffung unproblematisch. Die folgende Übersicht zeigt, welche Modelle zusammengehören, mit welcher Spannung sie arbeiten und wie es bei den übrigen Ersatzteilen aussieht.
| Modelle | Baujahr etwa | Akku | Ersatzteillage |
|---|---|---|---|
| A530, A531, AH530, AH531, dazu LH520, LH530 und PH521 | 2010–2011 | Wechselakku, 10,8 V, rund 48 Wh (Typ FPCBP250 / FMVNBP186) | Akku sehr gut lieferbar, Tastatur gut, Gehäuseteile knapp |
| A512, A532, AH512, AH532, AH562, LH531, LH532 | 2012–2013 | Wechselakku, 10,8 V, rund 4.400 mAh (Typ FPCBP331 / FMVNBP213) | Akku gut, Panel als Standardgröße gut, Displaydeckel knapp |
| A514, A544, AH544, AH564 | 2014–2015 | Wechselakku, 10,8 V, rund 49 Wh (Typ FPCBP416 / FPCBP405) | durchgehend gut — dieselbe Zelle steckt auch in der E-Serie |
| A357, A359, A555, A555/G, A556, A557 | 2015–2018 | Wechselakku aus derselben Typenfamilie wie A544 | Akku und Tastatur gut, Ersatzteile teilweise nur noch Restposten |
| A3510, A3511 | 2020–2021 | innenliegend verschraubt, drei Zellen, rund 45 Wh | Akku gut, Wartungsklappe erleichtert Speicher und SSD |
Diese Zuordnung ersetzt keine Prüfung am Gerät. Fujitsu hat einzelne Modelle in mehreren Ausführungen verkauft, deshalb lesen wir vor jeder Bestellung die Typenbezeichnung direkt vom alten Akku ab. Schick uns ein Foto des Aufklebers mit, dann liegt die richtige Zelle bereit, bevor dein Notebook bei uns ankommt.
Mein Fujitsu LifeBook A series startet nicht mehr — die Reihenfolge, die Geld spart
Drei Ursachen sehen von außen gleich aus. Erstens ein gebrochenes Netzteilkabel, das unter Last zusammenbricht. Zweitens eine tiefentladene Zelle, deren Schutzschaltung nicht mehr freigibt. Drittens ein echter Defekt an Ladeelektronik oder Platine. Wir messen in genau dieser Reihenfolge, weil die ersten beiden günstig sind und der dritte Fall teuer wird — wer gleich das Mainboard verdächtigt, zahlt oft für nichts.
Grob eingrenzen lässt sich das schon zu Hause. Leuchtet beim Einstecken überhaupt keine Lampe, steht das Netzteil oder die Buchse ganz oben auf der Liste. Leuchtet die Ladeanzeige, bewirkt der Einschaltknopf aber nichts, deutet es eher auf Akku oder Platine. Dreht der Lüfter kurz an und der Bildschirm bleibt trotzdem dunkel, läuft der Rechner — dann fehlt nur das Bild, und das ist ein Display-Thema mit ganz anderem Preis.
Bei einem LifeBook, das monatelang im Schrank stand, hilft oft schon Geduld. Lithiumzellen entladen sich langsam weiter, und unterhalb einer bestimmten Spannung verweigert die Schutzschaltung das Laden. Häng das Gerät eine Stunde ans Netzteil, ohne es einzuschalten, und versuch es danach erneut. Passiert immer noch nichts, ist die Zelle am Ende — wie wir sie ersetzen, steht auf der Akku Reparatur der A-Serie.
Was die Ladeanzeige mit ihren Farben sagen will
Die kleine Lampe neben dem Netzanschluss ist bei der A-Serie aussagekräftiger, als viele denken. Leuchtet sie ruhig, lädt das Gerät. Blinkt sie oder leuchtet dauerhaft rot beziehungsweise orange, meldet die Ladeelektronik einen Fehler — meist eine Zelle, die außerhalb ihres Temperaturfensters liegt oder deren Schutzschaltung ausgelöst hat. Wird der Akku gar nicht mehr erkannt und zeigt Windows nur noch das Netzstecker-Symbol, ist der Kontakt zum Block unterbrochen oder die Zelle elektrisch tot.
Display tauschen beim A512, A544 und AH532
Die A-Serie ist fast durchgehend 15,6 Zoll groß, und das macht den Panel-Tausch berechenbar. Entscheidend sind Auflösung, Oberfläche und die Anschlussart des Kabels — nicht das Baujahr. Bevor wir überhaupt ein Panel bestellen, prüfen wir das Displaykabel im Scharnier: Flackert das Bild nur in bestimmten Deckelstellungen oder erscheint es erst nach leichtem Druck auf den Rahmen, ist es meist das Kabel und nicht der Bildschirm. Diese Unterscheidung spart dir schnell den halben Betrag.
Bleibt der Bildschirm dagegen vollständig schwarz, während das Gerät hörbar hochfährt, leuchten wir mit einer Taschenlampe schräg auf die Fläche. Ist das Windows-Bild schwach zu erkennen, fehlt nur die Hintergrundbeleuchtung; ist gar nichts zu sehen, ist das Panel oder die Grafikausgabe betroffen. Alle Wege dazu stehen auf der Display Reparatur der A-Serie.
Wartungsklappe, DVD-Laufwerk und was du sonst noch nachrüsten kannst
Die älteren A-Modelle sind wartungsfreundlich gebaut. Unter einer verschraubten Klappe an der Unterseite sitzen Speicherriegel und der Schacht für die 2,5-Zoll-Festplatte, oft mit einem zweiten freien Steckplatz für Arbeitsspeicher. Willst du beim LifeBook die Festplatte tauschen und auf eine SSD umsteigen, ist das hier eine Sache von Minuten statt einer vollständigen Demontage. Deine Daten übernehmen wir auf Wunsch eins zu eins, sodass Windows und Programme danach unverändert aussehen.
Das optische Laufwerk der A-Serie steckt in einem eigenen Schacht an der Seite. Läuft es nicht mehr, ersetzen wir das Laufwerk oder bauen an seiner Stelle einen Rahmen mit einem zweiten Datenträger ein — beides klären wir vorher, weil der Nutzen davon abhängt, ob du überhaupt noch Scheiben einlegst. Beim A3510 und A3511 gibt es kein Laufwerk mehr, dafür liegen dort Speicher und SSD besonders zugänglich unter der Serviceklappe.
Lohnt sich die Reparatur an einem LifeBook, das zehn Jahre alt ist?
Diese Entscheidung triffst du, nicht wir. Was für die A-Serie spricht: Der Akku ab 149 €, die Tastatureinheit ab 99 € oder ein Panel ab 149 € kosten einen Bruchteil eines neuen Notebooks, die Platinen dieser Geräte halten auffällig lange, und dein eingerichtetes System bleibt genau so, wie es ist. Was dagegen sprechen kann: Bei sehr alten Modellen sind Gehäuseteile und Displaydeckel kaum noch zu bekommen.
Wir sagen dir vor der Freigabe, in welcher Lage dein konkretes Modell ist, und rechnen dir mehrere Defekte offen zusammen, statt sie einzeln zu nennen. Willst du dich stattdessen trennen, nimmt Reparo ältere Notebooks über den Ankauf entgegen, auch defekte. Und wenn dein Gerät eigentlich ein Business-Modell der E-Reihe oder ein flaches Ultrabook der U-Serie ist, findest du dort die passenden Abläufe.
Häufige Fragen zur Reparatur der LifeBook A-Serie
Wie wechselt ihr den Akku beim Fujitsu LifeBook A530 oder A531?
Welcher Akku passt in ein Fujitsu LifeBook A555, A557 oder A359?
Beim LifeBook A3510 gibt es keinen Schieber im Boden – wie kommt der Akku heraus?
Was kostet ein neues Display für das Fujitsu LifeBook A512 oder A544?
Die Tastatur meines Fujitsu LifeBook A357 spinnt – tauscht ihr sie komplett?
Mein Fujitsu LifeBook A series startet nicht mehr – woran liegt das?
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem LifeBook A530 und einem AH530?
Gibt es für das LifeBook AH530 noch einen Original-Akku?
Kann ich beim LifeBook A3510 die Festplatte tauschen und den Arbeitsspeicher erweitern?
Der Lüfter im LifeBook A3511 läuft ständig – was kostet die Reinigung?
Das Netzteil meines LifeBook A3510 liefert keinen Strom mehr – was prüft ihr?
Repariert ihr auch die alten L-Modelle LH530, LH531 und LH532?
Wie kommt mein LifeBook der A-Serie zu euch – Abholung, Post oder Abgabe vor Ort?
Wie lange dauert eine Reparatur an einem Gerät der A-Serie?
Lohnt sich ein neuer Akku bei einem zwölf Jahre alten LifeBook A530 noch?
Zwei Schieber, eine neue Zelle — und die A-Serie läuft weiter
A357 bis A557, AH530 bis AH564, dazu A3510 und A3511 • 15,6 Zoll • Akku ab 149 € • Panel ab 149 € • Tastatureinheit ab 99 € • Ladebuchse ab 89 € • 6 Monate Garantie • Diagnose 25 €, entfällt bei Reparatur
Reparaturen an deinem LifeBook A: Akku Reparatur | Display Reparatur | Tastatur Reparatur
Weiter bei Fujitsu: Fujitsu Laptop Reparatur | LifeBook E Reparatur | LifeBook U Reparatur | Alle Laptop Reparaturen Wien
Außerdem bei Reparo: Notebook verkaufen — auch defekt | Handy Reparatur Wien