Dell Latitude Datenrettung in Wien: Daten vom Firmenlaptop holen

Bei einem Arbeitsgerät geht es selten um Urlaubsfotos. Es geht um Angebote, die morgen raus müssen, um eine Kalkulation, an der zwei Wochen Arbeit hängen, und um Mails, die sonst niemand hat. Technisch stehen die Chancen gut: In dieser Baureihe steckt der Speicher in einer Fassung und lässt sich auch aus einem toten Gerät herausnehmen. Eine Hürde gibt es aber, die es beim Privatlaptop selten gibt — die Laufwerksverschlüsselung. Auf dieser Seite steht ehrlich, was damit möglich ist und was nicht. Gebt ihr die Rettung frei, wird der 25-€-Check nicht berechnet.

Diagnose 25 € – entfällt bei Auftrag Arbeit in Wien, kein Dienstleister Fixpreis vor dem Kopieren Ehrliche Erfolgsaussicht Abholung Wien / Post

Was verlangen wir für die Datenrettung am Latitude?

Diagnose 25 €, dann Fixpreis Diagnose 25 € – entfällt, sobald du die Rettung beauftragst
  • Modul aus der Fassung nehmen und den Zustand feststellen
  • Klären, ob und womit das Laufwerk verschlüsselt ist
  • Auslesen an einem getrennten Gerät, nie im defekten Notebook
  • Feste Summe und Erfolgsaussicht, bevor das Kopieren beginnt
  • Übergabe wahlweise an dich oder direkt an eure IT-Abteilung
  • Auf Wunsch schriftlicher Kostenvoranschlag für die Freigabe

Einen Listenpreis gibt es hier bewusst nicht. Zwischen einem Modul, das sich in zwei Stunden durchkopieren lässt, und einem beschädigten Dateisystem, an dem tagelang gearbeitet wird, liegen Welten — eine Pauschale wäre für den einen zu teuer und für den anderen erfunden. Deshalb zuerst der Diagnose-Check für 25 €, der bei Auftrag entfällt, und danach eine Zahl, zu der du oder deine Firma Ja oder Nein sagt.

Mit welchen Lagen Firmenlaptops bei uns ankommen

Sechs Ausgangslagen decken fast alle Anfragen ab: Das Gerät ist tot und niemand weiß warum, es bootet nicht mehr bis zum Anmeldebildschirm, die Verschlüsselung verlangt plötzlich einen Schlüssel, das Laufwerk taucht im Startmenü nicht mehr auf, ein Mitarbeiter hat das Unternehmen verlassen und keiner kommt mehr an das Gerät, oder es soll ausgemustert werden und vorher müssen die Inhalte gesichert werden. Nur einer dieser Fälle ist wirklich ein Hardware-Problem.

Gerät tot, Unterlagen darauf

Kein Bild, kein Licht, keine Reaktion — und im Kalender steht ein Abgabetermin. Für die Dateien ist das zunächst nebensächlich: Der Speicher sitzt in einer eigenen Fassung unter dem Bodendeckel und hat mit der Stromversorgung nichts zu tun. Wir holen ihn heraus und lesen ihn getrennt aus, statt das kranke Gerät weiter zu starten.

Bootet nicht bis zur Anmeldung

Das Logo kommt, danach die Reparaturschleife oder ein Fehlerbildschirm mit Code. Wenn ein Latitude nicht mehr bootet, sind die Daten retten meist der leichteste Teil, weil unter dem kaputten System die Dateien unversehrt liegen. Wir sprechen sie von außen an, statt am angeschlagenen Windows herumzuflicken und dabei etwas zu überschreiben.

Plötzliche Schlüsselabfrage

Statt des Anmeldebildschirms erscheint eine blaue Seite, die einen Wiederherstellungsschlüssel verlangt. Das ist kein Defekt, sondern die Schutzfunktion, die anspringt, sobald sich an der Hardware oder an den Starteinstellungen etwas geändert hat. Ohne diesen Schlüssel bleibt das Laufwerk verschlossen. Wo er liegt, steht weiter unten auf dieser Seite.

Laufwerk taucht nicht mehr auf

Im Startmenü steht kein Laufwerk mehr, oder das Gerät meldet, es finde kein System. Manchmal hat sich das Modul in seiner Fassung gelockert, etwa nach einem Sturz aus der Laptoptasche, manchmal antwortet der Speichercontroller nicht mehr. Was davon zutrifft, zeigt sich, sobald das Modul an einem anderen Rechner hängt.

Mitarbeiter weg, Gerät verwaist

Jemand hat die Firma verlassen, das Gerät liegt im Schrank, und die Unterlagen darauf werden gebraucht. Technisch ist das dieselbe Arbeit wie jede andere Rettung — organisatorisch braucht es eine klare Freigabe des Eigentümers und, falls verschlüsselt, den Schlüssel aus der Verwaltung. Beides klären wir vorher, nicht mittendrin.

Gerät soll ausgemustert werden

Vor der Abgabe an den Händler oder in den Wertstoffhof sollen die Inhalte gesichert und danach zuverlässig entfernt werden. Beides machen wir in einem Durchgang: erst die Kopie für euch, danach das nachweisliche Löschen des Datenträgers. Ein weggegebenes Gerät nimmt sonst alles mit, was unverschlüsselt darauf liegt.

Passt keine dieser Lagen? Ruf an und schilder die Situation in zwei Sätzen. Steht der Bildschirm zwischen dir und den Dateien, ist der kürzere Weg oft die Display Reparatur am Latitude. Geht das Gerät gar nicht mehr an, hilft die Seite Dell Latitude geht nicht an beim Einordnen.

So kommen wir an die Daten deines Latitude

Der Weg ist bei dieser Baureihe kurz: Bodendeckel lösen, Akku abstecken, das Speichermodul aus seiner Fassung nehmen und in ein Lesegerät setzen, das an einem eigenen Rechner hängt. Dort prüfen wir zuerst, ob es sich meldet und ob es verschlüsselt ist. Erst danach wird kopiert — auf einen Datenträger, den du mitgibst, oder einen von uns. Das defekte Notebook bleibt dabei aus und wird nicht mehr gestartet.

  1. Diagnose-Check: Gerät oder Datenträger?

    Zuerst klären wir, wo das Problem sitzt. Läuft die Platine noch, ist oft nur das Betriebssystem beschädigt. Reagiert gar nichts mehr, gehen wir sofort an das Modul. Diese Unterscheidung entscheidet über den Aufwand und damit über den Preis. Der Check kostet 25 € und entfällt, sobald du die Rettung beauftragst.

  2. Verschlüsselung feststellen, bevor Arbeit anfällt

    Wir sehen am Modul, ob eine Laufwerksverschlüsselung aktiv ist und welche. Das ist der wichtigste Punkt bei Firmengeräten, weil er über Machbarkeit und Reihenfolge entscheidet. Ist sie aktiv, sagen wir dir sofort, welcher Schlüssel gebraucht wird, statt erst Stunden zu arbeiten und dann vor einer verschlossenen Tür zu stehen.

  3. Modul ausbauen statt am Gerät basteln

    Der Speicher sitzt unter dem Bodendeckel und ist mit einer einzelnen Schraube gehalten. Wir nehmen ihn heraus, weil jeder weitere Startversuch am defekten Notebook den Zustand verschlechtern kann. Am Modul selbst arbeiten wir nur lesend; geschrieben wird ausschließlich auf den Zieldatenträger, nie auf das Original.

  4. Feste Summe nennen, dann kopieren

    Jetzt wissen wir, was möglich ist, und nennen einen Fixpreis samt ehrlicher Einschätzung, wie viel wahrscheinlich lesbar sein wird. Sag uns dabei, was Vorrang hat — Projektordner, Mailarchiv oder Buchhaltung. Falls nicht alles kommt, holen wir so wenigstens das, woran am meisten hängt, zuerst heraus.

  5. Übergabe an dich oder an eure IT

    Du bekommst die Kopie auf deinem Datenträger und siehst mit uns durch, ob alles da ist. Auf Wunsch übergeben wir direkt an die zuständige IT-Abteilung, damit nichts über private Wege läuft. Soll das Latitude weiterlaufen, setzen wir gleich ein neues Modul ein und spielen das System auf.

Ins Büro kommt unser Fahrer in ganz Wien: Zone A 14,90 €, Zone B 17,90 €, Zone C 18,90 €, das Latitude bringt er danach zurück. Aus Graz, Linz, Innsbruck oder jedem anderen Ort schickst du den Laptop per Paket, den versicherten Rückweg übernehmen wir. Wer lieber persönlich übergibt, bucht einen festen Slot und kommt in den 22. Bezirk — alle drei Wege startest du über Termin buchen.

Welcher Datenträger steckt in deinem Latitude — und welcher nicht?

In den Jahrgängen der letzten Jahre steckt ein M.2-Modul in einer Fassung unter dem Bodendeckel, bei den größeren Ausführungen manchmal zwei. Daneben sitzt oft noch eine zweite Karte, die genauso aussieht und trotzdem keine einzige Datei enthält: die Mobilfunkkarte für das eingebaute Internet. Wer selbst schon einmal etwas ausgebaut hat, erwischt gelegentlich die falsche — deshalb prüfen wir die Beschriftung, bevor wir etwas abstecken. Ältere Geräte, besonders die Jahrgänge mit dem E im Namen, haben noch eine klassische 2,5-Zoll-Festplatte in einem Rahmen; die wird auf demselben Weg über ein externes Lesegerät gesichert. Verlötet ist der Speicher bei dieser Baureihe so gut wie nie, und genau das macht die Ausgangslage hier besser als bei vielen flachen Privatgeräten. Welche Ausführung vor dir liegt, verrät die siebenstellige Kennung auf dem Typenschild am Boden.

Verschlüsselung: die Hürde, die bei Firmengeräten fast immer da ist

Bei privaten Laptops ist eine aktive Laufwerksverschlüsselung die Ausnahme, bei verwalteten Firmengeräten ist sie die Regel — häufig zentral vorgeschrieben und ohne Zutun des Benutzers eingeschaltet. Für die Rettung heißt das: Das ausgebaute Modul meldet sich zwar und liefert auch Daten, aber unlesbaren Zeichensalat. Erst der Wiederherstellungsschlüssel macht daraus wieder Dateien. Ohne ihn gibt es keinen Weg hinein, weder bei uns noch in einem Speziallabor.

Das ist keine Frage von Aufwand oder Ausrüstung, sondern von Mathematik. Eine Verschlüsselung, die sich mit genug Rechenzeit aufbrechen ließe, wäre ihre Aufgabe nicht wert. Deshalb steht diese Prüfung bei uns ganz am Anfang und nicht am Ende: Wir sagen dir nach dem Check, ob ein Schlüssel gebraucht wird, und du kannst ihn besorgen, bevor Kosten entstehen.

Wo der Wiederherstellungsschlüssel bei einem Arbeitsgerät liegt

Bei einem privat eingerichteten Gerät liegt er im Microsoft-Konto des Benutzers. Bei einem Arbeitsgerät ist das meist anders: Dort verwahrt ihn die Geräteverwaltung deines Arbeitgebers, also die IT-Abteilung oder ein beauftragter Dienstleister. Die Kollegen finden ihn über die Inventarnummer oder die siebenstellige Kennung auf dem Typenschild binnen Minuten. Bitte hol ihn dort, bevor du uns das Gerät gibst — das ist der einzige Schritt dieser Arbeit, den wir dir nicht abnehmen können. Ein Ausdruck aus der Verwaltung mit einer 48-stelligen Zahlenfolge genügt.

Selbstverschlüsselnde Laufwerke: derselbe Punkt, andere Technik

Manche Geschäftsgeräte sind zusätzlich mit einem Laufwerk bestückt, das die Verschlüsselung selbst erledigt, unabhängig vom Betriebssystem. Für dich sieht das gleich aus, für uns ändert es den Ablauf: Ein solches Modul verlangt sein eigenes Kennwort, bevor es überhaupt Daten herausgibt, und der Zugang dazu liegt ebenfalls in der Verwaltung. Auch hier gilt: Wir sagen nach dem Check, welcher Fall vorliegt, statt es im Preis zu verstecken.

Was wir nicht können, und warum wir das früh sagen

Ist der Datenträger selbst mechanisch beschädigt — bei den älteren Geräten mit drehender Festplatte hörbar an einem gleichmäßigen Klicken —, endet unsere Arbeit. Solche Fälle gehören in ein Labor mit Reinraum, und das haben wir nicht. Die Preise dort bewegen sich regelmäßig im vierstelligen Bereich, weshalb wir früh sagen, wenn dein Gerät dorthin gehört, statt dir Geld für einen aussichtslosen Versuch abzunehmen. Dasselbe gilt für Bereiche, die tatsächlich überschrieben wurden: Was neu beschrieben ist, holt niemand zurück.

Was auf dem Schirm steht Was dahintersteckt Was wir daraufhin tun
Gar nichts, Gerät bleibt dunkel Stromversorgung, Ladeweg oder Platine defekt Modul entnehmen und getrennt auslesen
Blaue Seite mit Schlüsselabfrage Laufwerksverschlüsselung hat angeschlagen Schlüssel aus der Verwaltung anfordern lassen
Reparaturschleife oder Fehlercode Systemdateien oder Dateisystem beschädigt Dateien von außen lesend sichern
Meldung, es sei kein System gefunden Modul gelockert oder Controller antwortet nicht Am Lesegerät prüfen, ob es sich noch meldet
Laufwerk da, Ordner leer Partition verloren oder nicht mehr zuzuordnen Abbild ziehen und die Dateien daraus holen
Gleichmäßiges Klicken beim Einschalten Mechanischer Schaden an einer drehenden Platte Sofort ausschalten, Fall für ein Reinraumlabor

Vertraulichkeit: was mit euren Unterlagen passiert

Eine Datenrettung bedeutet, dass Fremde Zugriff auf Geschäftsunterlagen bekommen. Deshalb legen wir offen, wie wir damit umgehen. Die Arbeit findet in Wien an unseren eigenen Geräten statt, nichts wird weitergereicht und nichts wandert in eine Cloud. Dateinamen und Ordner sehen wir, weil sich sonst nicht prüfen ließe, ob die Kopie vollständig ist; geöffnet wird kein Dokument. Braucht ihr eine unterschriebene Verschwiegenheitserklärung für eure Compliance, sagt es vorher, das ist eine Sache von Minuten. Nach der Übergabe löschen wir unsere Zwischenkopien, auf Wunsch sofort im Beisein.

Was du selbst versuchen darfst, solange das Gerät noch Strom hat

Läuft das Latitude noch und hängt nur Windows, kannst du es von einem Stick mit einem Startsystem hochfahren und deine Ordner auf eine externe Platte ziehen — vorausgesetzt, das Laufwerk ist nicht verschlüsselt. Was du nicht anklicken solltest, ist der Vorschlag der Reparaturhilfe, das Laufwerk zu formatieren oder Windows neu aufzusetzen. Genau dort wird aus einem lösbaren Fall ein endgültiger. Und bei einem verwalteten Firmengerät gilt zusätzlich: Sprich vorher mit eurer IT, sonst löst du womöglich die Schlüsselabfrage erst aus.

Rechnet sich die Rettung, wenn das Gerät ohnehin ersetzt wird?

Der Restwert des Notebooks spielt bei dieser Entscheidung fast keine Rolle. Was zählt, ist die Arbeitszeit, die in den Dateien steckt. Eine Kalkulation, an der zwei Personen zwei Wochen gesessen haben, kostet in Arbeitsstunden ein Vielfaches jeder Rettung. Liegt dagegen alles ohnehin auf dem Firmenserver oder im Cloud-Speicher, lohnt sich gar nichts — dann sagen wir das auch, statt eine Rechnung zu schreiben.

Daten holen lassen
  • Feste Summe steht vor dem ersten Handgriff
  • Das Modul wird ausgebaut statt das Gerät zu quälen
  • Auch bei toter Platine kommen die Dateien meist heraus
  • Übergabe wahlweise direkt an eure IT-Abteilung
  • Nachweisliches Löschen im selben Durchgang möglich
Weiter probieren lassen
  • Jeder Startversuch kann Inhalte überschreiben
  • Ein neu aufgesetztes Windows räumt den Rest weg
  • Das Gerät wandert samt Unterlagen in den Schrank
  • Verlorene Arbeitszeit holt später kein Budget zurück

Läuft das Gerät nach der Rettung weiter, sind die häufigsten Ursachen ohnehin schnell behoben: ein müder Latitude Akku ab 149 €, eine ausgeleierte Ladebuchse ab 89 € oder eine Tastatur, die nach dem Kaffee hakt, siehe Tastatur Reparatur. War Flüssigkeit im Spiel, gehört zuerst der Wasserschaden behandelt. Wird das Latitude ausgemustert, nehmen wir es über den Ankauf entgegen — gelöscht, bevor es weitergeht.

Welcher Defekt steht bei dir zwischen Gerät und Unterlagen?

Der Aufwand hängt nicht daran, wie schlimm der Laptop aussieht, sondern daran, ob der Datenträger betroffen ist. Ist nur das Gerät hin, ist es eine Sache von Stunden. Hakt der Speicher selbst, wird daraus Handarbeit mit ungewissem Ausgang. Deshalb hier der Reihe nach, was die typischen Defekte für deine Dateien bedeuten — und wann du dir die Rettung ganz sparen kannst.

Notebook tot, Speicher unversehrt

Das ist der Normalfall bei dieser Baureihe und der günstigste dazu. Ob Ladeelektronik, Netzteilweg oder Platine — für das Modul in seiner Fassung ändert sich nichts. Wenn dein Laptop nicht mehr angeht und du die Daten retten willst, ist das genau diese Lage: ausbauen, extern anhängen, kopieren. Auch wer die Daten von einem kaputten Notebook retten will, ohne das Gerät je wieder benutzen zu wollen, landet hier.

Bildschirm oder Tastatur defekt, Gerät läuft

Hier ist keine Rettung nötig, und das sagen wir lieber am Telefon als auf der Rechnung. Hängt ein Monitor am Gerät, kommst du selbst an alles heran; bei defekter Tastatur genügt eine angesteckte. Ruf in solchen Fällen an, bevor du eine Datenrettung buchst — wir sagen dir, wie du es selbst löst oder ob eine kleine Reparatur der bessere Weg ist.

Der Speicher selbst antwortet nicht mehr

Meldet sich das Modul auch am Lesegerät nicht, wird es ernst. Dann ziehen wir, soweit es noch geht, ein Abbild und arbeiten daran statt am Original. Meldet Windows das Laufwerk als unformatiert oder sind Projektordner auf einmal leer, fehlt meist nur das Inhaltsverzeichnis, während die eigentlichen Dateien noch daliegen. Eine Garantie gibt es dafür nicht, eine ehrliche Einschätzung schon.

Warum die Ausgangslage hier besser ist als bei manchen Ultrabooks

Bei sehr flachen Geräten und bei den neueren MacBooks ist der Speicher fest auf der Platine verlötet, teils zusätzlich an den Prozessor gebunden. Stirbt dort das Board, endet der Weg zu den Dateien oft. In dieser Baureihe steckt der Speicher in einer Fassung und kennt keine solche Bindung — eine tote Platine bedeutet hier fast nie verlorene Daten, sondern nur, dass gelesen wird. Wie es bei Apple aussieht, steht auf MacBook Datenrettung, für Privatgeräte aus derselben Marke gilt Dell Inspiron Datenrettung.

Wie lange es dauert, wenn morgen ein Termin steht

Ein unverschlüsseltes Modul, das sich sauber meldet, ist meist am selben oder am nächsten Werktag durchkopiert. Kommt eine Schlüsselabfrage dazwischen, hängt alles daran, wie schnell die Verwaltung liefert — das ist der häufigste Grund, warum es länger dauert, und liegt nicht an der Technik. Ist der Speicher angeschlagen und wir müssen mit einem Abbild arbeiten, rechne mit mehreren Tagen. Sag uns von Anfang an, wenn es eilt; dann priorisieren wir die Ordner, auf die es ankommt.

Häufige Fragen zur Datenrettung am Dell Latitude

Was verlangt ihr für eine Datenrettung am Dell Latitude?

Eine feste Summe nennen wir erst nach dem Diagnose-Check, der 25 € kostet und bei Auftrag entfällt. Der Grund ist ehrlich: Zwischen einem Modul, das sich in zwei Stunden durchkopieren lässt, und einem beschädigten Dateisystem, an dem tagelang gearbeitet wird, liegt ein sehr großer Unterschied. Nach dem Check bekommst du eine Zahl und eine Einschätzung der Erfolgsaussicht, und erst dann entscheidest du oder deine Firma.

Mein Latitude ist verschlüsselt — kommt ihr trotzdem an die Dateien?

Mit dem Wiederherstellungsschlüssel ja, ohne ihn nein. Das ausgebaute Modul meldet sich zwar und liefert Daten, aber unlesbare. Erst der Schlüssel macht daraus wieder Dateien. Das ist keine Frage von Ausrüstung oder Aufwand, sondern von Mathematik, und gilt für jeden Anbieter gleich. Deshalb prüfen wir gleich beim Diagnose-Check, ob eine Verschlüsselung aktiv ist, statt dich erst Stunden Arbeit bezahlen zu lassen.

Wo finde ich den Wiederherstellungsschlüssel, wenn das Gerät von der Firma gestellt wurde?

Bei einem verwalteten Arbeitsgerät liegt er in der Regel nicht in deinem persönlichen Konto, sondern in der Geräteverwaltung deines Arbeitgebers. Die IT-Abteilung oder der beauftragte Dienstleister findet ihn über die Inventarnummer oder die siebenstellige Kennung vom Typenschild am Boden binnen Minuten. Ein Ausdruck mit der 48-stelligen Zahlenfolge genügt uns. Den Schlüssel muss eure IT herausgeben, das können wir nicht übernehmen.

Das Latitude geht gar nicht mehr an — sind die Firmenunterlagen damit verloren?

In aller Regel nicht. Die SSD unter dem Bodendeckel hängt nicht am Ladeweg. Ob Ladeweg, Netzteil oder Platine ausgefallen sind, spielt für die Dateien keine Rolle. Wir nehmen das Modul heraus und lesen es an einem getrennten Gerät aus. Wichtig ist nur, dass niemand vorher immer wieder Startversuche unternimmt.

Wie viele Datenträger stecken in so einem Gerät und welcher hat meine Dateien?

Meistens genau einer, bei größeren Ausführungen gelegentlich zwei Steckplätze. Vorsicht bei der zweiten, ähnlich aussehenden Steckkarte: Das ist das LTE-Modem, darauf liegen keine Daten. Wer selbst schraubt, greift gern zur falschen. Wir lesen die Beschriftung, bevor etwas abgesteckt wird, und bei zwei Modulen sichern wir beide, damit nichts übersehen wird.

Braucht ihr eine Freigabe meines Arbeitgebers, bevor ihr an das Gerät geht?

Die Entscheidung liegt beim Eigentümer des Geräts, also bei deiner Firma. Viele Unternehmen erlauben das ausdrücklich, weil es schneller geht als der Weg über den Hersteller, andere verlangen, dass nur die eigene IT ein verwaltetes Gerät öffnet. Klär das bitte vorher intern. Auf Wunsch stellen wir einen schriftlichen Kostenvoranschlag aus, mit dem sich die Freigabe unkompliziert einholen lässt.

Könnt ihr die geretteten Daten direkt an unsere IT-Abteilung übergeben?

Ja, und das ist bei Geschäftsunterlagen oft der saubere Weg. Wir spielen die Kopie auf einen Datenträger, den ihr stellt, und übergeben ihn an die Person, die ihr uns nennt — persönlich oder per versichertem Versand. So läuft nichts über private Sticks oder private Postfächer. Eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben wir auf Wunsch vorab.

Wie schnell habe ich die Daten wieder, wenn morgen ein Termin steht?

Ein unverschlüsseltes Modul, das sich sauber meldet, ist meist am selben oder am nächsten Werktag durchkopiert. Verzögerungen entstehen fast nie an der Technik, sondern beim Warten auf den Schlüssel aus der Verwaltung. Ist der Speicher angeschlagen und wir müssen mit einem Abbild arbeiten, rechne mit mehreren Tagen. Sag uns von Anfang an, wenn es eilt und welche Ordner Vorrang haben — dann kommen die zuerst.

Mein Latitude bootet nicht mehr, hat aber noch Strom — reicht ein Start vom USB-Stick?

Wenn das Laufwerk nicht verschlüsselt ist, kann das funktionieren: Du fährst von einem Stick mit Startsystem hoch, siehst deine Ordner und ziehst sie auf eine externe Platte. Bei einem verwalteten Firmengerät ist Vorsicht geboten, weil eine Änderung an den Starteinstellungen genau jene Schlüsselabfrage auslösen kann, die du vermeiden willst. Sprich vorher mit eurer IT oder ruf uns an, bevor du es probierst.

Was ist ein selbstverschlüsselndes Laufwerk und was heißt das für meine Dateien?

Einige Latitude wurden mit selbstverschlüsselnden SSDs ausgeliefert. Die geben ohne ihr eigenes Laufwerkskennwort gar nichts preis, und auch dieses Kennwort verwaltet eure IT. Fehlt es, bleibt auch für uns jedes Byte unlesbar. Wir stellen beim Check fest, welcher Fall vorliegt, und sagen es dir, bevor Arbeit anfällt.

Steckt in älteren Latitude noch eine drehende Festplatte?

Ja, besonders in den Jahrgängen mit dem E im Namen sitzt häufig noch eine 2,5-Zoll-Platte in einem Rahmen. Gesichert wird sie auf demselben Weg über ein externes Lesegerät. Wichtig ist ein Warnzeichen, das es bei Modulen nicht gibt: ein gleichmäßiges Klicken beim Einschalten. Dann berührt der Schreibkopf die Scheibe, und jede weitere Minute Laufzeit arbeitet gegen dich. Gerät ausschalten und nicht wieder einschalten.

Was passiert mit unseren vertraulichen Unterlagen, solange das Gerät bei euch liegt?

Eure Firmendaten gehen nicht außer Haus: kein externes Labor, keine Zwischenablage im Internet, nur unsere Rechner in Wien. Zum Abgleich genügt uns die Ordnerstruktur, Dokumente bleiben ungeöffnet. Nach der Übergabe löschen wir unsere Zwischenkopien, auf Wunsch sofort in eurem Beisein statt nach einer Frist.

Könnt ihr die Daten anschließend nachweislich löschen, wenn wir das Gerät ausmustern?

Ja, und wir empfehlen es ausdrücklich. Wir machen beides in einem Durchgang: zuerst die Kopie für euch, danach das gründliche Löschen des Datenträgers mitsamt einer schriftlichen Bestätigung für eure Ablage. Ein ausgemustertes Gerät nimmt sonst alles mit, was unverschlüsselt darauf liegt, und landet über Umwege bei jemandem, der genauer hinsieht als der Händler, der es angekauft hat.

Kann ich das Latitude einschicken oder soll ich es persönlich vorbeibringen?

Beides geht. Abholung in Wien kostet je nach Zone 14,90 €, 17,90 € oder 18,90 €, zurückgebracht wird ohne Aufpreis. Standorte in den Bundesländern senden das Latitude per Paket; versichert zurück schicken wir es auf eigene Kosten. Wer lieber selbst übergibt, bucht vorher einen festen Slot und kommt in den 22. Bezirk, ausschließlich mit reserviertem Zeitfenster.

Was macht ihr, wenn nicht der Laptop, sondern der Datenträger selbst defekt ist?

Dann ziehen wir, soweit möglich, ein Abbild und arbeiten an der Kopie statt am Original. Wird es als unformatiert gemeldet, ist oft nur die Dateitabelle beschädigt, und die Rettung klappt trotzdem. Bei mechanischem Schaden an einer drehenden Platte endet unsere Arbeit allerdings: Das gehört in ein Labor mit Reinraum, das wir nicht haben. Wir sagen dir das früh, statt Geld für einen aussichtslosen Versuch zu nehmen.

Unterlagen auf einem toten Firmenlaptop? Nicht weiter starten.

Diagnose 25 € – entfällt bei Auftrag • Fixpreis vor dem Kopieren • Verschlüsselung wird zuerst geprüft • Übergabe auf Wunsch direkt an eure IT • Abholung in Wien oder Einsendung aus ganz Österreich